Die Schnäppchenjagd eines Studenten

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Ich grüsse Euch alle herzlich, ich bin 25 Jahre alt und zur Zeit Student. Wie allseits bekannt ist, ist das Budget eines Studenten stark begrenzt, deshalb habe ich billigere Alternativen gesucht, um meiner Familie Geschenke zu kaufen. Über wellbid habe ich von einem Kollegen gehört, der hier eine Kamera für ein paar Cent gewonnen hat. Zuerst wollte ich es nicht glauben, aber dann habe ich es selber einmal ausprobiert, um zu überprüfen, ob er die Wahrheit erzählt. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich zu registrieren, mein erstes BID-Paket zu kaufen und meine ersehnten Sachen zu ersteigern. Bevor ich jedoch anfing mitzubieten, habe ich erst einmal andere Auktionen beobachtet, um in Erfahrung zu bringen wie Leute, die gewinnen, bieten.
Nach ungefähr einer Stunde habe ich 3 Gruppen von Bietern identifiziert:

1. Die schnellen „Klicker“ – Benutzer, die ohne einen Automaten bieten, meistens nur bis der Auktionspreis um die 40 Cents erreicht, um so schnell und für so wenig wie möglich zu gewinnen(nicht auf jeder Auktion werden Automaten benutzt).
2. Die Analytiker – Benutzer, die errechnen, auf wie viele Gebote die Automaten der Mitbieter eingestellt sind, und versuchen, im richtigen Moment den anderen die Auktion vor der Nase wegzuschnappen.
3. Die „Automater“ – Benutzer, die eine Unzahl an BIDs besitzen und wie wild um ein konkretes Produkt kämpfen, indem Sie ihren Automaten auf eine hohe Anzahl an Geboten einstellen.
Nach erfolgreichem Ausspähen habe ich mich entschlossen, meine Kräfte auf einer Auktion um eine Logitech-Maus auszuprobieren. Damals war ich mir noch nicht im Klaren, wie viel Spaß es macht, um einen konkreten Gegenstand zu bieten. Der Anfang sah stürmisch aus – 17 Leute kämpften wie besessen um den Sieg. Nach kurzer Zeit aber blieben nur noch zwei Automaten übrig – meiner und der eines anderen Benutzers. Mit Bedauern habe ich zugesehen, wie meine BIDs von meinem Konto verschwinden, während der Gegner weiter bietet. Ich wollte schon meine Verluste zusammenrechnen, da alles darauf hinrichtete, dass der Gegner alles abräumt. Doch dann, zu meiner Verwunderung, hat er aufgehört zu bieten. Das waren die längsten 15 Sekunden meines Lebens. Voller Hoffnung sehnte ich mich dem Ende entgegen. Nach einer Weile war es vollbracht – ich habe gewonnen. Die Maus war mein! Auf diesem Weg habe ich mein Kapital verzehnfacht. Den Rest des Tages habe ich dann hauptsächlich damit verbracht, in meinem Zimmer in unserer Studentenbude zu tanzen, was meine Mitbewohner nicht verstehen wollten. Genauso wie ich wollten sie nicht glauben, dass man solche Geräte für nur paar Cent kaufen kann.
Nach alledem haben sich meine Kollegen natürlich auch gleich für die Seite begeistert und sich registriert, um selber solche Schnäppchen zu machen. Ich empfehle allen Lesern, das gleiche zu tun. Das bieten hier gibt einem wirklich eine Menge an positiven Emotionen. Ich grüße das wellbid Team und wünsche allen viel Glück beim Bieten.

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