Laserepilierer – gut oder schlecht?

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Laserepilierer werden von Jahr zu Jahr immer beliebter. Ein unbestreitbares Plus dieser Geräte ist, dass sie leicht zu benutzen sind und die Effekte klar sichtbar sind. Die Benutzung eines Laserepilierers ist sehr einfach.

Man muss nur das Gerät einschalten und auf die richtige Stufe einstellen, je nach dem, was für eine Hautfarbe man hat. Wenn die Dioden aufhören zu blinken, ist das Gerät einsatzbereit. Danach muss man den „Kopf“ des Epilierers nur an der Stelle anlegen, an der mein seine Haare entfernen möchte. Nach einer Weile leuchtet der Kopf auf und das Gerät fängt an, zu arbeiten.

Es ist dabei ratsam, die gewählte Fläche mit einem Stift zu markieren, damit kein Haar auslässt. Plastische Chirurgen benutzen die gleiche Methode, um sicherzustellen, dass keine Partie der Haut unbeleuchtet bleibt. Viele Frauen haben Angst vor dem Schmerz während so einer Epilation, dieser ist jedoch mit dem einer normalen Epilation vergleichbar. Um dauerhafte Ergebnisse zu erhalten, muss das Gerät anfangs alle zwei Wochen angewendet werden.

Nach einiger Zeit ist eine Anwendung im Monat genügend. Bei einigen Körperpartien mit stärkeren Haaren(zum Beispiel Beine) muss man jedoch mehr Geduld aufweisen. Ein Epilierer beinhaltet 3 Lichtbirnen, die jeweils 1500 Lichtstöße aushalten. Das Gerät informiert einen, wann eine Lichtbirne ausgewechselt werden muss. Man kann problemlos zusätzliche Lichtbirnen kaufen. Leider ist diese Art der Epilation nicht für jeden. Man sollte besonders vorsichtig sein, wenn man Probleme mit der Haut hat und vorsorgehalber den Rat eines Arztes einholen.

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